Mittwoch, 1. Oktober 2014

Nebel...

 
Nebel
 
Allein gelassen und doch nicht alleine
Umgeben von lichter Unendlichkeit
Ein leises Gefühl von sanfter Weite

Schwebend in einem Hauch von Nichts
In eine Welt voller Ruhe und Frieden
Ein Klang von Stille im weiten Raum

Sanft duftende Weichheiten erfühlen
Als wäre es ein Seidentuch aus Tau
Das schmeichelnd meine Sinne rührt

© Hans-Peter Zürcher

Kommentare:

Minha vida de campo hat gesagt…

Parabéns pelo belíssimo poema.
Tenha um ótimo dia.

Weltfremd hat gesagt…

Es hat mich in der Seele berührt.
Schönes Gedicht :)

LG
Julia

Feynsinn hat gesagt…

Sehr schöne Zeilen! Danke :-)