Donnerstag, 20. Oktober 2011


Nebel

Allein gelassen und doch nicht alleine
Umgeben von lichter Unendlichkeit
Ein leises Gefühl von sanfter Weite

Schwebend in einem Hauch von Nichts
In eine Welt voller Ruhe und Frieden
Ein Klang von Stille im weiten Raum

Sanft duftende Weichheiten erfühlen
Als wäre es ein Seidentuch aus Tau
Das schmeichelnd meine Sinne rührt

© Hans-Peter Zürcher

Kommentare:

Kaya hat gesagt…

Beautiful, Hans-Peter. Fog... He is always surrounded by nature sounds and light and silence.

I thought when I read this precious beautiful poem that I would like to escape in the world there everything has its own meaning; silence and peace and gentleness. And fog...

This picture is beautiful and there is such a precious moment of tranquility. I think this picture filled with sound of silence.

Greetings from Kaya.

Jutta hat gesagt…

Liebe Hans-Peter,

erst einmal möchte mich ganz herzlich für das wunderschöne Foto bedanken. Jetzt habe ich ja schon eine kleine Sammlung.

Wunderschön sind Dein Gedicht und das Bild wieder. Wenn so richtig dichter Nebel ist, dann meint man, man könne die Stille hören.

Liebe Grüße
Jutta

Rosannas Lyrik-Seite hat gesagt…

Woauuh, welch ein grandioses, feingeistiges Werk, lieber Hans-Peter !!!!

Den Nebel so lyrisch beschreiben zu können ist gar nicht so einfach, Aber für Dich nur eine leichte Übung, gel...

Es besticht durch zarteste Poesie . Ich bin sehr angetan ! und dann dieses Foto, einfach grosse klasse...

Liebe Grüsse von Rosanna

Anonym hat gesagt…

ich bewundere deine Wortgewandheit und liebe die Stimmung, die deine Worte erzeugen !
Hör niemals auf das Schreiben zu lieben.