Samstag, 30. Juli 2011


Im Wald

Rascheln im Laub und leises Knacken
Säuselnder Wind im Haar im Nacken
So wandern wir durch Flur und Wald
Streben hinaus denn es dunkelt bald

Nun ist's die Zeit für Reh für Hirsch
Die machen sich alsbald auf die Pirsch
Zu äsen zu stillen Durst und Hunger
Bevor alles versinkt in stille Schlummer

In der langen Nacht in der dunklen
Wo nur noch Kauz und Eule munkeln
Ab und zu ein Rascheln und Knacken
Es ist der Wind der wird’s wohl packen

Es fliehen die Schleier der dunklen Nacht
Der Morgen erwacht ganz leise und sacht
Nur da und dort fein zarter Vogelgesang
Im Morgenlicht bricht der Tag dann an

© Hans-Peter Zürcher

Kommentare:

Martin hat gesagt…

So, jetzt habe ich mir auch mal Zeit genommen, Ihre Blogs anzuschauen. Ich freue mich immer über Ihre kommentare! Kann die Komplimente zurück geben. Geniale Text und schöne Bild, - Wortkombinationen. Gratuliere! Gruss Martin

Rosannas Lyrik-Seite hat gesagt…

Lieber Hans-Peter,

ich bin mitgegangen und habe die leiser werdende Natur mit deinen poetischen Augen betrachtet. WUNDERSCHÖN !

Herzlichst, Rosanna